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Natürliche Kampfansage gegen Insekten

(lifepr) Nürnberg, 01.07.2010 – Lästige Insekten wie Mücken oder Wespen mögen bestimmte Gerüche nicht. Wer ihre Abneigungen kennt, kann sich einfach und umweltfreundlich schützen. - Weiter lesen …

Kernenergie: Wie sicher sind Atomkraftwerke nach 40 Jahren?

Ein EU-Projekt untersucht Kernkraftwerke, die seit Jahrzehnten in Betrieb sind – auf den Prüfstand kommen auch Druckbehälter russischer Bauart.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

3,4 Millionen Jahre alte Funde: Lucys Zeitgenossen benutzten Werkzeug

Neueste Ausgrabungen in Äthiopien zeigen: Schon vor 3,4 Millionen Jahren hantierten Frühmenschen mit Steinwerkzeug. Nach diesem Fund müssten die Lehrbücher über die Evolution des Menschen korrigiert werden, meint sogar ein Forscher.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Menschliche Vorfahren: Kratzspuren belegen frühe Fleischesslust

Schlemmen in der Savanne: Schon vor 3,4 Millionen Jahren ließen sich unsere Ahnen das Fleisch von Tieren schmecken. Darauf deuten Schnittspuren an alten Knochen hin. Damit scheint auch klar, dass die menschlichen Vorfahren weit früher als bisher bekannt auf Werkzeuge zurückgriffen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Lucys Artgenossen nutzten Werkzeuge und aßen Fleisch

Etwa eine Million Jahre früher als gedacht nutzten unsere menschlichen Vorfahren Steinwerkzeuge, um Fleisch und Knochenmark zu verzehren
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

3,4 Millionen Jahre alte Funde: Schon Lucys Zeitgenossen nutzten Werkzeug

Neueste Ausgrabungen in Äthiopien zeigen: Schon vor 3,4 Millionen Jahren hantierten Frühmenschen mit Steinwerkzeug. Nach diesem Fund müssten die Lehrbücher über die Evolution des Menschen korrigiert werden, meint sogar ein Forscher.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Archäologie: Das sind die ersten Kratzspuren des Menschen

Ein spektakulärer Knochenfund in Äthiopien belegt: Unsere Vorfahren benutzten Werkzeuge fast eine Million Jahre früher als bisher gedacht.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Umweltschutz: Peking schließt mehr als 2000 veraltete Fabriken

Die chinesische Regierung versucht, die industrielle Umweltzerstörung mit harten Maßnahmen in den Griff zu bekommen. Fast 2100 veraltete Stahl- und Zementwerke sollen auf Anordnung aus Peking geschlossen werden – und das schon bis Ende September.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Vision: Batterien im Staubkorn

Viel Power auf kleinstem Raum: Forschergruppe der TU Chemnitz und des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden entwickelt ultra-kompakte Energiespeicher
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Erste Ansätze zur »intelligenten Straße«: Forschungsprojekt PAST – Prozesssicherer Automatisierter Straßenbau

Mit dem Forschungsprojekt »Prozesssicherer Automatisierter Straßenbau« (PAST) sollen die Funktionseigenschaften der Verkehrswege und vor allem die Gebrauchsdauer dieser Bauwerke mit neuen Ansätzen der Automatisierungs-, Informations- und Maschinentechnik für den Bauprozess wesentlich verbessert werden. Zur Projekthalbzeit wurden im Juli die ersten Forschungsergebnisse im betrieblichen Einsatz während einer Baumaßnahme auf der Autobahnbaustelle an der A4 bei Jena vorgestellt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Einstimmige Entscheidung der Unesco – Harzer Wasserregal ist Weltkulturerbe

ddp

Die Oberharzer Wasserwirtschaft ist seit Sonntag Teil des Weltkulturerbes der Unesco. Das Gremium wies das auch als Wasserregal bekannte Meisterwerk früher Bergbau- und Ingenieurskunst auf seiner Jahrestagung im brasilianischen Brasilia einstimmig als Weltkulturerbe aus.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Neue Newsletter-Ausgabe von "future technologies update"

Neue Lebensformen erschaffen. Die Synthetische Biologie hat einen Paradigmenwechsel von der Analyse zur Konstruktion initiiert. Forschungsstand und Potenziale der Themen Synthetische Biologie, Selbstheilende Werkstoffe und Plasmamedizin werden in der neuesten Ausgabe des Newsletters „future technologies update“ von Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH beleuchtet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Brasilien: Ureinwohner besetzen Wasserkraftwerk

Protest mit Pfeil und Bogen: Bewaffnete Mitglieder verschiedener Indiovölker haben fünf Manager eines Wasserkraftwerks als Geiseln genommen. Die Ureinwohner fordern 4,4 Millionen Euro Entschädigung, weil bei dem Bau des Kraftwerks eine ihrer Begräbnisstätten zerstört worden sei.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

»BIOPS« durchsucht Ideenreservoir der Natur

Das vom Fraunhofer IAO entwickelte Tool »BIOPS« verschafft Unternehmen bei der Entwicklung technischer Innovationen Zugang zum enormen Lösungspotenzial der Natur. Interessierte können das Suchwerkzeug ab 1. Oktober 2010 unter www.nature4innovation.com testen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Umwelt: Der deutsche Wald wird neu vermessen

Der Wald verändert sich rasant: Neue Zahlen über die Bestände müssen her. Pia Heinemann über ein ökologisches Meisterwerk.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Technik: Elektroflugzeug kann sich in der Luft aufladen

US-Forscher haben ein technisches Wunderwerk geschaffen, das Geheimdienstler aufhorchen lässt: Ein Flugzeug, das auf einer Stromleitung landen kann.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Fehlbildungen bei Babys: Mediziner sehen kein erhöhtes Risiko in AKW-Nähe

Für Skeptiker gelten Atomkraftwerke als Gesundheitsrisiko. Zumindest eine Sorge glauben Mediziner nun aber zerstreuen zu können: Neugeborene entwickeln in der Nähe von Kernreaktoren offenbar nicht häufiger Fehlbildungen als anderswo. Atomkritiker sind trotzdem nicht überzeugt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Biotechnik gegen Klimakiller – Algen sollen Braunkohle-Treibhausgas fressen

ddp, ddp

Mit einem trägen Gluckern steigen Blasen in der trüben dunkelgrünen Algenbrühe nach oben. Was in seinem Swimmingpool niemand haben möchte, könnte einmal die Hoffnung der deutschen Stromkonzerne werden. Scenedesmus obliquus heißt die Grünalge, mit der Vattenfall im Algenreaktor des Braunkohlekraftwerks Senftenberg experimentiert.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Kein erhöhtes Fehlbildungsrisiko für Neugeborene in der Umgebung von Biblis und Philippsburg

Kleinkinder in der näheren Umgebung der Kernkraftwerksstandorte Biblis und Philippsburg haben kein höheres Risiko, mit einer angeborenen Fehlbildung zur Welt zu kommen als Kinder in anderen Regionen Deutschlands. Das ist das Ergebnis einer Studie des Geburtenregisters der Universität Mainz im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Energie: Strom kommt künftig aus hohen Sphären

Fliegende Kraftwerke können in großen Höhen den Wind anzapfen. Die Energie soll reichen, um Häuser, Städte und vielleicht sogar Länder zu versorgen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Hohe Hacken: Stöckelschuhtragen verkürzt Muskelfasern

Elegante Schuhe mit hohem Absatz verhelfen Frauen zu mehr Körpergröße und mehr Aufmerksamkeit. Jetzt hat eine Studie ergeben, dass regelmäßiges Tragen des hohen Schuhwerks die Beine verändert. Die gute Nachricht: Es gibt eine Chance, Schmerzen zu verhindern.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Plastische Chirurgie: Forscher konstruieren Gesichter wie Autos

Chirurgen, die entstellte Gesichter rekonstruieren, müssen handwerklich extrem begabt sein: Fehlende Gesichtsknochen werden per Hand modelliert und an den Patienten angepasst. Eine Methode aus dem Bauwesen verspricht jetzt deutlichen Fortschritt für die plastische Chirurgie.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Erneuerbare Energien – Ägypten plant 100-Megawatt-Solarkraftwerk

AFP

Ägypten hat am Freitag den Bau eines Solarkraftwerks mit einer Leistung von 100 Megawatt angekündigt. Das 700 Millionen Dollar (557 Millionen Euro) teure Projekt werde von der Weltbank und den Afrikanischen Entwicklungsfonds finanziert, sagte der Energieminister.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Atom-Laufzeiten: Schleswig-Holstein legt sich mit Umweltminister an

Um die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken ist ein Streit zwischen Schleswig-Holstein und dem Umweltministerium entbrannt. Nach SPIEGEL-Informationen wirft die Kieler Regierung dem Bund vor, kein “geschlossenes, anspruchsvolles” Konzept zu haben – und hat bereits ein Treffen abgeblasen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Grabungsfunde in Großbritannien: Frühmenschen eher in Nordeuropa als gedacht

Erste Menschen besiedelten das nördliche Europa bereits vor rund 800.000 Jahren – und damit 100.000 Jahre früher als bisher angenommen. Das belegen Werkzeuge und Fossilien, die britische Forscher an der Küste bei Happisburgh im Osten Englands ausgegraben haben.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

800.000 Jahre alte Artefakte: Schon Frühmenschen zog es nach Nordeuropa

Sie kamen aus dem Süden: Trotz der Eiszeit drangen unsere Vorfahren schon frühzeitig nach Nordeuropa vor. Forscher fanden altsteinzeitliche Werkzeuge in England. Die Einwanderer nahmen Frost in Kauf – und britische Ernährung.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Grabungsfunde in Ostengland belegen – Frühmensch wanderte bereits vor 800.000 Jahren ein

Phil Crabb, ddp

Die ersten Menschen besiedelten das nördliche Europa schon vor rund 800.000 Jahren, 100.000 Jahre früher als bisher angenommen. Das haben britische Forscher anhand von altsteinzeitlichen Werkzeugen sowie Vegetations- und Tierfossilien bewiesen.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Sammelband zur Universität Tübingen im Nationalsozialismus erschienen

EINLADUNG

Herausgeber stellen das Werk in Pressegespräch vor
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Alpenländer untersuchen Permafrost und seine Veränderungen gemeinsam

Die Verbreitung von Gebirgspermafrost und den Einfluss des Klimawandels auf ihre Heimatregion untersuchen Wissenschaftler aus fünf Alpenländern gemeinsam. Sie haben heute, Dienstag, in Innsbruck ein alpenweites Permafrost-Inventar und eine Vorschau auf die erste einheitliche Hinweiskarte der potentiellen Permafrostverbreitung im Alpenraum präsentiert. In Italien, der Schweiz, Frankreich, Deutschland und Österreich wurde ein Permafrost-Netzwerk aufgebaut, in dem auch neue Beobachtungsstellen installiert werden. Das Netzwerk liefert eine solide Datenbasis für die weitere wissenschaftliche Erforschung des Permafrosts und die Beratung von Behörden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nanomaschinen in den Kraftwerken der Zelle

Architektur des größten Proteinkomplexes in der Atmungskette aufgeklärt
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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