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Windstrom aus Minianlagen für alle

Fachtagung zum Thema Kleinwind im Rahmen der RENEXPO® 2010
Vom 7. – 10. Oktober 2010 findet zum elften Mal die RENEXPO®, Internationale Fachmesse für Regenerative Energien und Energieeffizientes Bauen und Sanieren, im Messezentrum Augsburg statt. Im Rahmen der Messe setzt sich am 9. Oktober der 2. Kongress Kleinwindanlagen mit intelligenten Einsatzmöglichkeiten kleiner Windenergieanlagen auseinander. Die Tagung, die von REECO GmbH und dem Bundesverband Kleinwindanlagen veranstaltet wird, behandelt Märkte, Technik, Trends und Innovationen dieser neuen und unabhängigen Form der Energieerzeugung. - Weiter lesen …

Helmholtz Zentrum München: Stickstoffmonoxid aktiviert Immunabwehr bei Säugetieren und bei Pflanzen

Neuherberg, 19.08.2010 Auch Pflanzen haben ein lernfähiges Immunsystem, eine sogenannte sytemische Resistenz*. Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben herausgefunden, dass dabei dieselben Redox-Prozesse eine zentrale Rolle spielen, die sich auch bei Säugetieren finden lassen Die Ergebnisse wurden am 17. August 2010 im Online-Portal des weltweit führenden Fachjournals auf dem Gebiet der Pflanzenwissenschaften, THE PLANT CELL, veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Birds and the City

Leipzig. Die ungleichmäßige Verteilung urbaner Biodiversität spiegelt die sozio-ökonomischen Gegebenheiten in der Stadt Leipzig wider. So ist die Vogelartenvielfalt in sozial schwächeren Gebieten oft geringer als in Gebieten mit überdurchschnittlich hohem Einkommen der Bevölkerung. Diese Einsicht gewannen Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) durch eine Untersuchung zur Brutvogelverteilung in Leipzig. Für ihre Studie, veröffentlicht im Fachblatt “Ecology and Society”, hatten sie die Anzahl der Vogelarten mit Daten zur Landnutzung, Einwohnerdichte, Haushaltsgröße, Durchschnittsalter, Wohnungsleerstand und Durchschnittseinkommen der Bevölkerung verglichen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Tourist, Migrant und Einheimischer – in einer Person: RUB-Forscherin analysiert Mobilitäten in Europa

Wie das EU-Grenzregime sich auswirkt

Kann man im Urlaub noch vom Besuch eines Fremden bei Einheimischen sprechen, wenn die Hotelangestellten selbst von weit her kommen? Ist die Serbin, die im Winter nach Deutschland reist um zu arbeiten, eine Touristin? Die Rollen vermischen sich, lautet ein Fazit von Dr. Ramona Lenz, Mitarbeiterin am RUB-Zentrum für Mittelmeerstudien. Sie hat Menschen auf Zypern und Kreta befragt und so die Auswirkungen des EU-Europäischen Grenzregimes untersucht. Ihre Dissertation „Mobilitäten in Europa“ ist jetzt im Buchhandel erhältlich.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Individuelle Prognose durch genetische Analyse von Hirntumorzellen

Die Analyse von Veränderungen im Erbgut von Ependymomen, einer relativ häufigen Gruppe von Hirntumoren, ermöglicht den behandelnden Ärzten eine präzisere Vorhersage des Krankheitsverlaufs. Ihre Ergebnisse stellten die Forscher um Dr. Stefan Pfister vom Deutschen Krebsforschungszentrum und Universitätsklinikum Heidelberg im Journal of Clinical Oncology vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wie Nickelallergien entstehen…

Einen wesentlichen Beitrag zur Entschlüsselung der allergiefördernden Eigenschaften von Nickel haben jetzt Wissenschaftler der Universität Gießen gemeinsam mit Kollegen aus Mannheim, Freiburg, Münster und München geleistet. Unter Federführung der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Matthias Goebeler und Dr. Marc Schmidt (Zentrum für Dermatologie, Venerologie und Allergologie) konnte aufgeklärt werden, auf welche Weise Nickel eine Entzündung der Haut hervorruft, die einem sichtbaren Ekzem vorausgeht. Diese Ergebnisse, die für innovative Prophylaxe- und Therapieansätze von Bedeutung sein können, wurden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature Immunology“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

"Laborjournal"-Ranking unterstreicht: Leipzig ist Zentrum für Evolutions- und Strukturbiologie

Zwei aktuelle Ranglisten unterstreichen es: Leipzig ist zu einem Zentrum der Evolutions- und Strukturbiologie geworden. Deutlich wird das unter anderem daran, dass Peter Stadler, Professor für Bioinformatik am Institut für Informatik, in der Fachzeitschrift “Laborjournal” mit 2.731 Zitierungen und 76 Artikeln Platz 1 im Ranking für Strukturbiologie sowie mit 2.655 Zitierungen und ebenfalls 76 Artikeln den 2. Rang im Bereich Evolutionsbiologie einnimmt. Hinzu kommen weitere Zitierungen von Artikeln aus dem ausgewerteten Zeitraum von 2004 bis 2007, an denen Stadler oder Mitarbeiter seiner Professur maßgeblich mitgewirkt haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gras oder Kräuter? – Kleine Bodenorganismen entscheiden über die Zusammensetzung von Wiesen

Jena/Halle(Saale). Wirbellose Tiere im Boden haben einen größeren Einfluss auf die Vegetation als bisher gedacht. Ihr Anteil entscheidet z.B. darüber, ob sich auf einer Wiese mehr Gräser oder mehr Kräuter ausbreiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universitäten Jena und Potsdam, des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ). In einem Feldexperiment wurden dazu Bergwiesen im Frankenwald und im Thüringer Schiefergebirge fünf Jahre lang untersucht. Es zeigte sich, dass die Aktivität pflanzenfressender Wirbelloser im Boden ein wichtiger Faktor ist, der die Pflanzenvielfalt der Wiesen erhöht, schreiben die Forscher im Fachblatt Ecology.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wiederverkaufskultur im Internet: Fachkonferenz zum nachhaltigen Konsum

Die Ergebnisse eines Forschungsprojektes mit und über den Online-Marktplatz eBay werden am 8. September 2010 in Berlin auf einer Fachkonferenz präsentiert. Das Bundesforschungsministerium förderte das Projekt über mehrere Jahre. Im Zentrum des Projekts stehen Fragen nach den Umwelteffekten des Online-Handels mit gebrauchten Produkten. Über 6.700 eBay-Nutzer/-innen beteiligten sich an der detaillierten Online-Befragung. Der Geschäftsführer von eBay Deutschland, Dr. Stephan Zoll, wird persönlich an der ganztägigen Veranstaltung teilnehmen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hilfe von der dunklen Seite

Wissenschaftler können dank „Dark-Channel”-Fluoreszenz aufklären, wie biochemische Stoffe ihre Funktion ausüben

Spektroskopische Verfahren gehören zu den wichtigsten Methoden, mit denen Wissenschaftler ins Innere von Materialien schauen können. Ein Team des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) hat nun mithilfe der Röntgenabsorptionsspektroskopie die Verschiebung von elektrischen Ladungen in gelösten Stoffen beobachtet, den Elektronentransfer. Damit können sie auf mikroskopischer Skala sehen, wie gelöste biochemische Stoffe ihre Funktion ausüben. Emad Aziz und Kollegen berichten darüber in der am 8. August erscheinenden online-Ausgabe der Zeitschrift Nature Chemistry.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Porthcurno: Das Kommunikationszentrum am Ende der Welt

Porthcurno ist ein einsamer Fleck im äußersten Südwesten Englands – und zugleich einer der wichtigsten Orte der globalen Kommunikation. Vor fast 150 Jahren begann hier die Verkabelung Europas mit der Welt, die bis heute nicht abgeschlossen ist.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

95 neue Genorte für den Fettstoffwechsel bieten Therapieansätze gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Neuherberg, 04. August 2010. In einer großen internationalen Studie mit Beteiligung des Helmholtz Zentrums München haben Wissenschaftler 95 Genorte gefunden, die den Fettstoffwechsel im menschlichen Organismus beeinflussen. Langfristig eröffnen die Ergebnisse neue Perspektiven für die Prävention und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es handelt sich um die erste genomweite Assoziationsstudie dieser Art, die von dem renommierten Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlicht wird.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Bakterien als Ökosystem-Ingenieure

Nature Geoscience -Studie belegt Einfluss von Bakterien auf den Phosphor-Kreislauf im Meer

In der August-Ausgabe der Zeitschrift Nature Geoscience veröffentlichen Bremer Wissenschaftler des MARUM, Zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen, zusammen mit Kollegen des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie und der Universität Stockholm eine Studie zur Rolle von Bakterien im Meeresboden. Erstmalig gelang der Nachweis, dass Bakterien eine Schlüsselrolle bei der Bildung von phosphorhaltigen Mineralien im Meeresboden zukommt und sie somit den Kreislauf dieses wichtigen Nährstoffs im Meer entscheidend beeinflussen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Helmholtz Zentrum München findet schnelleren Weg, um gezielt Gene im Säugetiergenom zu verändern

München, 02. August 2010. Schnell, gezielt und direkt – Forschern des Helmholtz Zentrums München ist es gelungen, ausgewählte Gene in Mäuseembryonen gezielt zu verändern. Dank sogenannter Zinkfinger-Nukleasen* werden Mutationen ohne den Umweg über Stammzellen etabliert. Langfristig können dadurch zeitsparend und vor allem universell Genveränderungen in Säugetieren untersucht werden. Diese Ergebnisse stellen die Wissenschaftler heute online in der Early Edition der Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neue Newsletter-Ausgabe von "future technologies update"

Neue Lebensformen erschaffen. Die Synthetische Biologie hat einen Paradigmenwechsel von der Analyse zur Konstruktion initiiert. Forschungsstand und Potenziale der Themen Synthetische Biologie, Selbstheilende Werkstoffe und Plasmamedizin werden in der neuesten Ausgabe des Newsletters „future technologies update“ von Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH beleuchtet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Helmholtz Zentrum München identifiziert neuen Abwehrmechanismus bei Pflanzen

Neuherberg, 27. Juli 2010. Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben herausgefunden, dass Pflanzen in der Lage sind, sich gegen Krankheitserreger zu schützen, indem sie biokontrollaktive Mikroorganismen* fördern. Dies zeigten sie am Beispiel der durch Pilze verursachten Schwarzbeinigkeit, einer häufigen Erkrankung bei diversen Getreidesorten. Die Ergebnisse sind in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Applied and Environmental Microbiology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

LHC: Mega-Teilchenbeschleuniger soll 2012 stillstehen

Damit der riesige Teilchenbeschleuniger LHC am Kernforschungszentrum Cern mit voller Kraft laufen kann, muss er noch einmal abgeschaltet werden – und zwar für gleich 15 Monate. Wenn es im Jahr 2012 so weit ist, müssen auch alle anderen Experimente auf dem Gelände eine Zwangspause einlegen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Weltraumschrott – Gefahr für ISS dementiert

NASA, AP

Das Flugleitzentrum (ZUP) in Koroljow bei Moskau hat russische Medienberichte dementiert, wonach Trümmer eines abgeschossenen chinesischen Satelliten der Internationalen Raumstation ISS gefährlich nahekommen.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Helmholtz Zentrum München entschlüsselt molekularen Selbstschutz-Mechanismus

München, 21. Juli 2010. Das Wissenschaftlerteam unter Leitung von Dr. Vigo Heissmeyer vom Institut für Molekulare Immunologie des Helmholtz Zentrums München hat einen molekularen Mechanismus entschlüsselt, der dazu beiträgt, den Organismus vor dem Angriff durch das eigene Immunsystem zu schützen und so Autoimmunkrankheiten wie Lupus erythematodes* zu verhindern. Die Forscher zeigten, dass das Protein Roquin der Hauptakteur ist und, entgegen bisheriger Annahmen, microRNAs* keine Rolle spielen. Die renommierte Fachzeitschrift Nature Immunology hat die Ergebnisse online am 18. Juli veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wichtiger Schritt zum Verständnis der Entstehung von Ziliopathien

Neuherberg, 21. Juli 2010. Das Team um Dr. Heiko Lickert vom Helmholtz Zentrum München hat eines der ersten Gene gefunden, das entscheidend für den physiologisch korrekten Abbau von Zilien ist. Fehler im Zilienaufbau führen zu zahlreichen Krankheitsbildern, jedoch sind die Folgen durch fehlerhaften Abbau noch gänzlich unerforscht. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachjournals Developmental Cell veröffentlicht.
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Der "geheime" Zwei-Stufen-Plan zur Zellverteidigung

Wenn Zellen von Bakterien angegriffen werden, stehen ihnen molekularer “Waffen” zur Verfügung. Diese haben häufig schädliche Nebenwirkungen und werden daher über ausgefeilte Mechanismen kontrolliert. Matthias Farlik und Thomas Decker vom Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Wien (Max F. Perutz Laboratories) konnten gemeinsam mit Mathias Müller von der Veterinärmedizinischen Universität Wien die zellulären Abwehrstrategien enthüllen und damit Hinweise für die Bekämpfung von Krankheiten liefern. Ihre Ergebnisse erscheinen nun im Journal “Immunity”. Die Publikation entstand im Rahmen des FWF-Spezialforschungsbereiches (SFB) “Jak-Stat-Signalling”.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

IPA-Wissenschaftler gewinnt Walter-Reis-Award

Walter Reis, Gründer von Reis Robotics, verlieh am 10. Juni auf der Messe AUTOMATICA 2010 in München Andreas Pott den 1. Platz des Walter-Reis-Awards. Der promovierte Wissenschaftler konnte die Jury von seinem parallelen Seilroboter »IPAnema« überzeugen und sich damit gegen Konkurrenz unter anderem von der GFRT Fort­schritt­liche Roboter­technologie GmbH&Co.KG und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. durchsetzen.
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Vielzeller sind älter als gedacht

Ein internationales Wissenschaftlerteam hat 2,1 Milliarden Jahre alte Fossilien entdeckt, die einen neuen Anhaltspunkt für die Entwicklungsgeschichte von Vielzellern geben. Die Entdeckung der mehr als 250 Versteinerungen mit einem Durchmesser von bis zu zwölf Zentimetern ändert den Blick auf die Entstehung komplexen Lebens. An dem Fund im zentralafrikanischen Gabun war auch Prof. Dr. Franz Fürsich beteiligt, der den Lehrstuhl für Paläontologie am GeoZentrum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg leitet. Über ihre Entdeckung berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature.
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Neue Methode zur Aufklärung X-chromosomaler genetischer Krankheitsursachen entwickelt

Neuherberg, 07.07.2010. Einem internationalen Wissenschaftler-Konsortium von Helmholtz Zentrum München und Universität Toronto ist es gelungen, bislang unbekannte, potentielle Krankheitsgene zu identifizieren. Gene auf dem X-Chromosom, die die Embryonalentwicklung steuern, stehen im Fokus der aktuellen Veröffentlichung im renommierten Fachjournal „Genome Research“. Da Männer nur ein X-Chromosom haben, führen Mutationen auf diesem Chromosom bei ihnen besonders häufig zu schweren Erkrankungen, wie z.B. Hämophilie, Muskeldystrophie und geistiger Behinderung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Stoppschild für Typ-1-Diabetes – Vorläuferpopulation von rettenden Immunzellen entdeckt

Immunologen am DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien der TU Dresden finden eine Vorläuferpopulation von Immunzellen, die Typ-1-Diabetes in die Schranken weisen könnte. Diese Immunzellen können die Zerstörung der Insulin-produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse durch das eigene Immunsystem unterdrücken. Diese Ergebnisse bieten neue Ansätze für Therapien von Typ-1-Diabetes.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Falscher Adresscode mit fatalen Folgen: Die zellulären Mechanismen schwerer Neurodegeneratonen

Ein Forscherteam um Professor Christian Haass und Dr. Dorothee Dormann, LMU München und Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), konnte erstmals zelluläre Mechanismen identifizieren, die zu einer Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) oder zu einer Frontotemporalen Demenz (FTD) führen. ALS ist eine schwere Erkrankung des Nervensystems mit zunehmender Muskelschwäche und Lähmungen, während das Absterben von Nervenzellen im Stirnhirn bei Patienten mit FTD Veränderungen der Persönlichkeit sowie Sprach- und Gedächtnisstörungen verursacht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Vorhersage: So sollen Unwetterwarnungen besser werden

Unwettervorhersagen sind nicht optimal. Doch es ist Land in Sicht: Deutschland bekommt ein neues Zentrum zur Wetterforschung.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Brigitte-Gedek-Science-Award für Nachwuchswissenschaftler

Die Arbeitsgruppe um Dr. Tobias Polte vom Department für Umweltimmunologie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung Leipzig und der Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie der Universität Leipzig hat den mit 10.000 Euro dotierten Brigitte-Gedek-Science-Award der Gesellschaft für Mykotoxin-Forschung erhalten. Die Wissenschaftler konnten im Mausmodell eine allergieverstärkende Wirkung durch Stoffwechselprodukte bestimmter Schimmelpilze zeigen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

BICC-Jahresbericht 2010 stellt die aktuelle Arbeit des Friedens- und Konfliktforschungsinstituts vor

In seinem heute erschienenen Jahresbericht 2010 <www.bicc.de/index.php/publications/jahresbericht-annual-report/jahresbericht-2009-2010> informiert das BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) über seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte. Das Friedens- und Konfliktforschungsinstitut führt u.a. Projekte in den Bereichen globale Rüstungskontrolle, Sicherheit in Nachkonfliktsituationen, Migration und Sicherheit sowie natürliche Ressourcen und Konflikte durch.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Internationale Studie identifiziert 12 neue genetische Risikofaktoren für Typ 2 Diabetes

Neuherberg, Düsseldorf, 28.06.2010. Ein internationales Konsortium unter Beteiligung des Helmholtz Zentrums München und des Deutschen Diabetes-Zentrums in Düsseldorf hat zwölf neue Genvarianten entdeckt, die einen Einfluss auf das individuelle Risiko für eine Typ 2 Diabetes-Erkrankung haben. Die Studie leistet damit einen entscheidenden Beitrag, um die komplexe Entstehung dieser bedeutenden Volkskrankheit aufzuklären. Nature Genetics veröffentlicht die Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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