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Investitionen in Milliardenhöhe und herben Rückschlägen, scheinen die Probleme der Brennstoffzellenantriebe nahezu gelöst zu sein.
Zumindest wenn man Toyotas Chefentwickler Koei Saga Glauben schenken darf, der kürzlich ein Interview mit der Wirtschaftswoche führte. Er sieht die automobile Zukunft zwar auch in Elektroautos, jedoch nicht alleine von Batterien befeuert, sondern von Brennstoffzellen. Unterstrichen wird diese Ansicht dadurch, dass Toyota in gut vier Jahren, den ersten brennstoffzellenbetrieben PKW in Serie anbieten will. Und das bei aktuell, trotz um 90% gefallener Herstellungskosten, immer noch horrenden Preisen für Brennstoffzellen. - Weiter lesen …
Die Zahl der Schimpansen in Afrika ist laut Affenforscherin Jane Goodall in den vergangenen 50 Jahren von 1,5 Millionen auf 300.000 geschrumpft. Weil ihr Lebensraum immer weiter zerstört wird, fürchtet die Forscherin um die Zukunft der Tiere.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit
Krebszellen vermehren sich unkontrolliert und bedrohen so gesundes Gewebe. Ein Weg gegen ihre Ausbreitung könnte in Zukunft direkt über das Innere der kranken Zellen führen. In enger Zusammenarbeit ist es drei Arbeitsgruppen der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und des Exzellenzclusters Nanosystems Initiative Munich (NIM) gelungen, den Wirkstoff Colchicin in konzentrierter Form mit Hilfe von Nanopartikeln direkt in Zellen einzuschleusen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
So vielfältig die unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten von Batterien zum Antrieb von E-Fahrzeugen sind, so vielfältig werden auch die Entwicklungen auf dem Gebiet der verwendeten Materialien und Batterietypen sein. Das ist das Ergebnis der Technologie-Roadmap, die das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI im Rahmen der Innovationsallianz „Lithium-Ionen-Batterie (LIB 2015)“ veröffentlicht hat. Lithium-Ionen-Batterien sind die Schlüsseltechnologie für die Einführung und den Marktdurchbruch der Elektromobilität. Der erste Zwischenbericht liefert nun den Fahrplan für die Entwicklung effektiver Batterien zum Einsatz in E-Fahrzeugen der Zukunft.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Sie heißen Rapuda, Digoro oder Chapit und sollen in Zukunft die Arbeiten übernehmen, die kaum noch jemand machen will: älteren Menschen den Alltag erleichtern. Das Besondere: Alle drei sind Roboter, die nun auf der “Robotech”-Messe in Japan vorgestellt wurden.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit
Sie heißen Rapuda, Digoro oder Chapit und sollen in Zukunft die Arbeiten übernehmen, die kaum noch jemand machen will: älteren Menschen den Alltag erleichtern. Das Besondere: Alle drei sind Roboter, die nun auf der “Robotech”-Messe in Japan vorgestellt wurden.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit
Elektromobilität gilt als der Hoffnungsträger für die Zukunft. Eine aktuelle Studie von Fraunhofer IAO und PricewaterhouseCoopers zeigt, mit welchen Geschäftsmodellen eine breite Akzeptanz der Elektromobilität möglich ist und wie Deutschland Leitmarkt der Technologie werden kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Die Abbau von Uran steigt rasant – das ist das Ergebnis eines Berichts der Internationalen Atomenergiebehörde. Dennoch geben sich die Experten optimistisch, was die Zukunft der Kernkraft angeht. Die weltweiten Vorkommen sollen noch mindestens hundert Jahre reichen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Elektro- und Hybridfahrzeuge werden die Städte erobern: Autos, Räder, Busse und Bahnen. Neue Konzepte sind gefragt für den Individual- und den öffentlichen Personennahverkehr. In dem Großprojekt »Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität« erarbeiten die Wissenschaftler Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Erste Ergebnisse liegen nun vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Seit Jahrzehnten hat sich in der Küche zwischen Herd und Kühlschrank kaum etwas getan. Mit Geräten, die fast alles können, bricht jetzt die Zukunft an.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Mit einem ungewöhnlichen Design sollen Raumfahrzeugen künftig flexibler zur Erde zurückzukehren können.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Erstmals Fortschritte im Golf von Mexiko: Mit einer tonnenschweren Stahlglocke hat BP das Leck abgedichtet. Die Chancen, dass die Aktion glückt, stehen laut Tiefbohrexperte Matthias Reich nicht schlecht. Er fordert, dass in Zukunft solche Lösungen im Vorfeld entwickelt und gebaut sein müssen.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit
Absage an ein Zukunftsprojekt: Die Bundesregierung will nach SPIEGEL-Informationen vorerst keine kommerziellen Kohlendioxid-Speicher von Stromkonzernen zulassen. Die zuständigen Minister fürchten vor allem Proteste von Umweltschützern – und wollen weitere Untersuchungen abwarten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Trübe Aussichten: Die Gefahr von Umweltkatastrophen durch austretendes Öl wird sich nach Expertenansicht in Zukunft noch vergrößern.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Erneuerbare Energien können Deutschlands Stromhunger schon in naher Zukunft vollständig stillen – das besagt eine Studie, die das Umweltbundesamt jetzt veröffentlicht hat. Schon bei einer konservativen Rechnung ist es demnach möglich, bis 2050 von fossilen Energien loszukommen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Nur 35 Prozent eines Jahrgangs studieren: Das sei zu wenig, sagen Experten. Die Hochschulen sollen sich deshalb Bewerbern ohne Abitur öffnen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Die Studie »Auswirkungen der Biogaseinspeisung in das Erdgasnetz auf den Netzbetrieb und Endverbraucher« untersucht erstmals systematisch die möglichen technischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Biogaseinspeisung, benennt potenzielle Probleme und schafft die Grundlage für Gegenmaßnahmen und Optimierungen. Sie steht online unter: steht online unter: <http://publica.fraunhofer.de/eprints/urn:nbn:de:0011-n-1340171.pdf>
[www. http://publica.fraunhofer.de/eprints/urn:nbn:de:0011-n-1340171.pdf].
Fachkontakt:
Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Urban
Fraunhofer UMSICHT
Energieanlagentechnik
Telefon +49 208 8598-1124
wolfgang.urban@umsicht.fraunhofer
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Innovation mit intelligenten Materialien
Intelligente Materialien bergen ein beträchtliches Innovationspotenzial, das der Schweizer Industrie künftig einen wichtigen Wettbewerbsvorteil verschaffen könnte. Das NFP 62 wird als Kooperationsprogramm zwischen dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF) und der Förderagentur für Innovation (KTI) durchgeführt. Es soll dazu beitragen, im Bereich dieser Zukunftsmaterialien Kompetenzgruppen von internationalem wissenschaftlichem Ruf zu etablieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Medikamente müssen oftmals hoch dosiert verabreicht werden, weil auf dem Weg durch den Körper Wirkstoff verloren geht. Dies kann aber verstärkt zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Damit die Dosis eines Medikaments künftig so niedrig wie therapeutisch möglich gehalten werden kann, sollen die Wirkstoffe in Zukunft direkt zum Zielort im Organismus transportiert und dort erst freigesetzt werden. Dafür sollen sie in Nanopartikel eingeschlossen werden, die ihre Fracht nur bei einem bestimmten pH-Wert, einer definierten Temperatur oder unter anderen spezifischen Bedingungen freigeben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Sie gelten als Trüffel am Meeresboden und als Rohstoffe der Zukunft – Manganknollen. Jetzt wurden riesige Vorkommen in 4300 Metern Tiefe entdeckt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
Manganknollen gelten als Rohstoff der Zukunft. Eine Expedition offenbart: In einem deutschen Lizenzgebiet im Pazifik lagern große Mengen der dunklen Klumpen, die Nickel, Kupfer und Kobalt enthalten. Doch wann sich die Förderung wirtschaftlich lohnt, ist unklar.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Tagungsband zeigt Zukunftstechnologien für nachhaltige Energieversorgung mit globaler Dimension
Im soeben erschienenen Tagungsband “Themen 2009 – Forschen für globale Märkte erneuerbarer Energien” zeigen Wissenschaftler mit welchen Technologien eine nachhaltige Energieversorgung für Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieländer geleistet werden kann und welche gemeinsamen Forschungsanstrengungen dafür noch notwendig sind.
Das Heft kann kostenlos bestellt werden und steht im Internet als Download zur Verfügung: <www.fvee.de>.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Mit einem Lebensmittel haben Bauleute im alten China ihren Konstruktionen Stabilität verliehen: Sie mischten klebrigen Reis in den Mörtel. Das Ergebnis überzeugt Forscher noch heute. Sie wollen das Rezept auch in Zukunft anwenden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
Zukunftsweisende Forschung braucht exzellenten Nachwuchs – daher wird am Freitag, 4. Juni 2010 um 14:00 im Konzerthaus Freiburg im Rahmen der SBMC 2010 der MTZ®-Award for Medical Systems Biology verliehen. Mit dem Preis im Wert von insgesamt 5.000 Euro, ausgelobt von der MTZ®stiftung aus Erkrath in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), werden junge Wissenschaftler für ihre herausragenden Dissertationen im Bereich der medizinisch orientierten Systembiologie ausgezeichnet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Das Bundesverbraucherministerium stellt eine neue Evaluationsstudie ins Netz. Diese kommt zu dem Ergebnis: Zwar verändert das seit zwei Jahren geltende Verbraucherinformationsgesetz die behördliche Informationskultur im Internet, aber erst wenige Behörden nutzen die Möglichkeit, die Öffentlichkeit aktiv zu informieren. Die Studie wurde vom unabhängigen Berliner IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung sowie Forschungspartnern durchgeführt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Am 26. Mai 2010 findet an der Technischen Hochschule Wildau die 1. Brandenburger Branchenkonferenz Holz statt. Sie bietet der Holzwirtschaft ein Forum zum Informationsaustausch und Wissenstransfer mit dem Ziel, der für die Wirtschaft des Landes Brandenburg wichtigen Wachstumssäule weitere Innovationsimpulse zu verleihen. Veranstalter sind das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, die Technische Hochschule Wildau, die ZukunftsAgentur Brandenburg und das Innovationsnetzwerk Holzlogistik.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Essen/ Hannover – 20.05.2010. Kann der Mensch unsterblich werden? Wie sieht die Fabrik der Zukunft aus? Welche Technologien werden unseren Alltag künftig prägen? Zehn Jahre nach der Expo in Hannover und als Höhepunkt des wissenschaftlichen Programms der Kulturhaupstadt Europas RUHR.2010 veranstalten die Deutsche Messe, die VolkswagenStiftung und die Stiftung Mercator in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover und RUHR.2010 im November einen der größten Zukunftskongresse des Jahres:
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Wissenschaftler der PTB entwickeln neue Apparaturen zum Qualitätstest von LED-Lampen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Vision: Energieautarke Fabrik Forscher präsentieren am 24. und 25. Juni 2010 erste Ergebnisse zur ressourceneffizienten Produktion auf internationalem Kolloquium in Chemnitz Die Vision einer energieautarken, quasi emissionsfreien Fabrik der Zukunft
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
Beim Gipfeltreffen zum nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität in Berlin wurden heute wichtige Weichen für die nachhaltige Mobilität der Zukunft gestellt. Neben Prof. Kagermann, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften acatech, vertrat Prof. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, die Positionen von Wissenschaft und Forschung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
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